TT-Historie

Die Geschichte

Die Historie des Tischtennis beginnt Ende des 19. Jahrhunderts, wo die Sportart in Indien entstand. Sie verbreitete sich sehr schnell und wurde vor allem in England zunehmend populär. Hier wude 1874 Tischtennis erstmals schriftlich als „Raum-Tennis“ erwähnt. Der Name rührte aufgrund des schlechten Wetters in England her. Der Grundgedanke war, Tennis nach drinnen in Räume zu verlagern. Natürlich konnte dies nur in kleinerem Maße geschehen. Als Tischtennisplatten wurden vorerst Esstische hergenommen, über die eine Schnur gespannt wurde. Als Schläger dienten verschiedene Utensilien, es wird aber gesagt, dass Bratpfannen am geläufigsten waren.

Anschließend kam es zur Erfindung des Zelluloidballs, welche dicht gefolgt von der ersten Konstruktion eines Gummischlägers war. Der Name „Raum-Tennis“ wurde nun zu Ping Pong. 1875 wurden dann von einem englischen Ingenieur erste „Tischtennis“-Regeln definiert und veröffentlicht.

Zu einer Olympischen Disziplin wurde der Sport aber erst sehr spät. 1988 wurde Tischtennis erstmals als Disziplin in Seoul in das Programm aufgenommen. Der Grund dafür war, dass die Sportart in Asien bis heute zum Volkssport gehört.

Sehr dominierend sind seit Anfang an vor allem die Chinesen. Rechts abgebildet ist Wang Hao, der mit seiner chinesischen Manschaft bei den Olympischen Spielen in Peking die Goldmedaille holte.

 

 

Aber es gibt auch deutsche Spieler die es bis in die Weltspitze schaffen. Der bekannteste Tischtennisspieler in Deutschland ist Timo Boll. Er stand bereits in den Top 10 der Weltrangliste. Seine Geschichte und Karriere kannst Du dir in diesem Video anschauen.